sigge-rocktours

Arne, Henning & Tom on Tour - Konzerttagebuch

Behind the Wall – Die Technik von Roger Waters The Wall Produktion

 


Da sigge-rocktours dieses Jahr zu einigen von Roger Waters The Wall Konzerten reist, wollen wir uns einmal mit der Technik der Tour beschäftigen. Schon vor dreißig Jahren setzen Pink Floyd mit der The Wall Tour Meilensteine, die in vielerlei Hinsicht erst wieder von Roger Waters aktueller Tour übertroffen wurden. Das perfekte Zusammenspiel von Musik, Filmen und Spezialeffekten, die eine durchgängige Geschichte erzählen und den Inhalt des Albums nicht nur visualisieren, sondern auch zu materialisieren, führte zu einem Konzerterlebnis, das seiner Zeit weit voraus war. Der Preis dafür war hoch: Finanziell war die Tour damals ein Minusgeschäft. Lediglich Rick Wright als angestellter Musiker, der von Roger Waters zuvor aus der eigentlichen Band geworfen wurde, verdiente ironischerweise an der Tour.

Grund für das finanzielle Minus waren die damaligen Ticketpreise. Damals kosteten die Karten damals 15 Dollar, 8,50 Pfund oder 39 DM. Inflationsbereinigt sind das heutzutage knapp 30 Euro. Heutzutage liegt der durchschnittliche Ticketpreis bei einem Konzert der Waters Tour bei 125 Dollar bzw. 110 Euro, oder 85 Pfund.

Aus technischer Sicht hätte man damals durchaus mit The Wall auf eine größere Tour gehen können, bestätigte Fisher. Allerdings war die Crew und zusätzliche Hallenmiete mit den damaligen Ticketpreisen nicht finanzierbar, da die komplexe Produktion ein bis zwei Tage länger für den Aufbau benötigte als anderer Produktionen.

Langfristig gesehen haben Pink Floyd mit der Wall Tour ihren Ruf als Bühnengiganten drastisch weiter ausgebaut und so indirekt für künftige Einnahmen gesorgt.
Die Spannungen in der Band wurden durch den immensen Arbeitsaufwand für Album, Tour und Film immer größer und förderten den späteren Bruch zwischen Waters und Gilmour.

Der Preis war hoch, die Auswirkung der Konzerte, die weltweit nur in vier Städten sattfanden, gewaltig. Das wurde vor ein paar Jahren im Bonusmaterial zum Genesis Konzertfilm „When in Rome“ deutlich: Phil Collins plante mit einem Lift zum oberen Rand der gewaltigen Bühne zu fahren und dort ein Solo zu singen. Nach den ersten Proben wurde die Idee begraben. Mike Rutherford sagte trocken: „Das kannst Du machen wenn Du David Gilmour heißt und das Comfortably Numb Solo spielst, aber nicht als Phil Collins um ein Liedchen zu singen…

Die Mauer

Während U2s 360 Degree Tour plante Mark Fisher die Bühne für die anstehende The Wall Tour. Nach einigen Überlegungen war ihm klar: Am damaligen Konzept gibt es prinzipiell nichts zu verbesser. Es ist immer noch zeitgemäß. So besteht die Mauer auch dreißig Jahre später wieder aus gefalteten Pappkartons. Fisher ging sogar so weit, dass er die  die damals verwenden Stabilisatoren und Lifte nachbauen ließ.

Technische Zeichnungen der Bühnentechnik finden sich auf Mark Fishers Webseite. Hier gibt es faszinierende Details von der aktuellen und von originalen The Wall Tour.
Die Mauer hat eine Breite von knapp 80 Metern (240ft) und ist fast elf Meter hoch (35ft). Sie besteht aus 346 Steinen, 245 davon werden erst während der Show in die Mauer eingefügt. Ein Stein ist 1,5m breit, 75cm hoch und 45cm tief. Im Schnitt hält ein Stein drei Shows aus und muss danach ausgetauscht werden.

Im Inneren der Mauer fahren Stabilisatoren noch dem Einsetzen einer Reihe hoch und geben der Mauer so Halt. An den Enden der Stabilisatoren sind Hammer angebracht, die am Schluss des Konzertes nach vorne und hinten schwingen und so die Mauer mit zum Einsturz bringen. Hinter der Mauer gibt es fahrbare Arbeitsbühnen, die bei In The Flesh in die Show mit eingebaut werden, wenn Sie die Plattform für die Flaggenträger bilden. Natürlich dienen sie auch dazu, Robbie Wyckoff und David Kilminster während Comfortably Numb, an den oberen Rand der Mauer zu bringen.

Videotechnik

Der gravierendste Unterschied zur alten The Wall Produktion sind die Videoprojektionen. Damals wurde mit drei 35mm Projektoren im 4:3 Format der zentrale, lediglich 24 Meter breite, Bühnenteil als Projektionsfläche verwendet. Das die Mauer war nur im zweiten Teil der Show im vollständig errichteten Zustand als Projektionsfläche nutzbar.

Bei der aktuellen Tour werden Hochleistungsbeamer eingesetzt, die die volle Breite der Mauer von 80 Metern beleuchten können. Das Videobild hat die unglaubliche Auflösung von 8560×1080 Bildpunkten. Zum Vergleich: Ein IMAX Kino kommt lediglich auf rund 4000 Bildpunkte in der Breite.

Bei einer solchen Auflösung ist das Rendern zum Erstellen der Animationen auch extrem Aufwändig. Um einen Frame einer Animation zu Rendern, benötigen die 10 zusammengeschlossenen Mac-Pro Rechner mit jeweils 16 Prozessorkernen eine knappe halbe Stunde. Allein die Animationen für den Song Mother umfassen rund 4000 Frames.
Da die verwendeten Barco FLM HD20 Beamer lediglich eine Auflösung von 1920×1080 Bildpunkten bieten, ist es notwendig, das Gesamtbild in fünf Sektionen zu unterteilen, die dann auf der Mauer nebeneinander projeziert werden.

Auch wenn die Projektoren eine Lichtleistung von jeweils 20.000 Lumen haben, ist es für die beeindruckend Leuchtkraft der Bilder auf der Mauer notwendig, dass die Bilder von drei Projektoren übereinander gelegt werden. Somit wird die Bühne von vorne durch 15 Projektoren beleuchtet. Hinzu kommen drei weitere Barco FLM R22 Projektoren, die „Mr. Screen“ (Die kreisrunde Leinwand im Bühnenhintergrund) von hinten beleuchten.


Einer der aufwändigsten Arbeiten beim Aufbau der Bühne ist das Justieren der Projektoren. Diese Arbeit nimmt einige Stunden in Anspruch. Schließlich müssen die Projektionsflächen nahtlos ineinander übergehen. Dazu muss die Mauer auch vor der Show einmal komplett aufgebaut werden.

Die sechs Videosignale werden von Catalyst Mediaservern geliefert und über AJA HDSD Signalkarten an den Macs, die die Signale verarbeiten, synchronisiert.
Um jeden einzelnen Stein der Mauer individuell beleuchten zu können, werde die Videosignale durch ein Maske gefiltert, die einzelne Steine ausblenden kann. So können nicht nur während des Aufbaus der Mauer je nach Baufortschritt einzelne Steine zur Projektionsfläche hinzugefügt werden. Auch die Anpassung an lokale Besonderheiten beim Aufbau durch andere Tribühnenwinkel ist so möglich.

Beleuchtung

Für die Beleuchtung ist auch wieder ein alter Bekannter zuständig. Marc Brickman, der 1980 einen Tag vor dem ersten Konzert der Wall Tour von Pink Floyd angeheuert wurde, kümmert sich auch bei dieser Tour – wie auch auf den  letzten Touren von Waters, Gilmour und Pink Floyd – um die Beleuchtung.

Als großer Fan von seitlichem Licht, das er auch schon intensiv auf der letzten Tour von David Gilmour einsetzte, dienen diesmal 18 seitlich installierte VL3500 VariLights als primäre Bandbeleuchtung. Dazu kommen 24 VL3000, die um Mr. Screen, der eine Durchmesser von 9 Metern aufweist, gruppiert sind.

An einer Konstruktion oberhalb der Bühne sind 32 Barco/High End Systems Cyberlight 2.0 angebracht. Jeder einzelne dieser Scheinwerfer hat eine Lichtleistung von 30.000 Lumen, die über einen digital gesteuerten Spiegel gezielt eingesetzt werden können. Zwei Syncrolite XL10 Einheiten dienen als „Flakscheinwerfer“ für die Eröffnungsnummer.

Zwei Lycian M2 Medium-Throw Truss Spots sind an beweglichen Kränen aufgehängt und können so auch vor der Mauer herabgelassen werden und die Band aus optimalen Positionen heraus mit Spotlights beleuchten, ohne Schatten auf die Mauer zu werfen. Sie werden auch für Effekte wie den Suchscheinwerfer des Hubschraubers eingesetzt. Diese und zahlreiche weiter Scheinwerfer und Stroboskopeinheiten werden von einer grandMA 1 Konsole gesteuert.

Puppen und Effekte

Neben den beeindrucken Video-, Licht- und
Soundeffekten, gibt es noch zahlreiche andere Showelemente. Der Eröffnungssong
In The Flesh endet in einer wahren Feuerwerksorgie, intern the opening
finale genannt. Innerhalb von 16 Sekunden werden 730 Pyro-Effekte abgefeuert. Zum Abschluss verschwindet ein riesiges Modellflugzeug in einem Feuerball, das zuvor – ebenfalls mit Pyro-Effekten bestückt – an einem Seil hängend über das  Publikum fliegt und beim Einschlag in die Oberkante der Mauer
einige Steine mit herunterreißt.

Das Flugzeug ist nicht das einzige fliegende Objekt der Show. Das bekannte
fliegende Schwein dreht während Run Like Hell seine Runden über dem Publikum.
Dabei handelt es sich um eine ferngesteuertes Helium-Miniluftschiff von Mobile Air Ships of Canada.

Neben dem Schwein gibt es noch drei weitere aufblasbare Figuren die von Air
Artists hergestellt wurden: Die über zwölf Meter großen Mutter und der neun
Meter große Lehrer und sowie die ebenso große Ehefrau. Die letzteren beiden
sind ausgestattet mit mehreren Gelenken, so, dass sich die Puppen über ein
elektronisch gesteuertes Seilzugsystem bewegen können.

Sound

Der Sound einer Wall Show ist für mein Empfinden deutlich besser als auf den  vorhergehenden Tourneen, wo er auch schon deutlich besser als das war, was andere große Showacts so zu bieten haben.

Die Beschallung der Halle erfolgt von der Bühne her durch weiterentwickelte Prototypen von Clair Brothers i5D Line Arrays. Sie werden unterstützt von BT218 Subwoofern und FF2 Front-Fill-Lautsprechnern, die einen perfekten Sound auch in den ersten Reihen ermöglichen.

Für die Surround Effekte sind auf halber Höher der Halle links und rechts Cluster mit klassischen Clair Brothers R4 Lautsprechern installiert, ebenso eine Einheit auf der Rückseite der Halle, die zusätzlich von BT218 Subwoofern unterstützt wird. Alle Lautsprechereinheiten werden von Crown Verstärkern versorgt.

Abgemischt wird der Sound von FOH Chef Trip Khalaf mit zwei analogen Midas XL4 Mischpulten, (eines für die Hauptbühne, eines für die Bühne vor der Mauer) und einem digitalen Yamaha PM 5D Pult für Effekte des Live-Sounds und die vorproduzierten Soundeffekte. Als Mikrophone auf der Bühne kommen die klassischen Shure SM58 zum Einsatz.

Synchronisation

Die komplette Show wird von Mike McKnight zusammengehalten. Er sorgt für die Synchronisation der Video-, Licht- und Pyro-Effekte mit der Musik. Dazu bekommen die Musiker einen Click-Track über ihre In-Ear-Monitore zusammen mit „Regieanweisungen“ und dem Monitorsound eingespielt.

Der Clicktrack und die MIDI-Steuersignale mit den Timecodes werden dabei von Digital-Performer, einer Software ähnlich wie das bekannte ProTools, gesteuert. Die Software läuft dabei synchron auf zwei G5 Macs, damit beim Ausfall eines Systems die Show nahtlos weitergehen kann. Über dieses System werden auch kleinste Details wie beispielsweise die Filmeinspielungen auf dem TV im Hotelzimmer, das während Nobody Home ausklappt, gesteuert. In gewissem Rahmen ist das System durchaus flexibel. Verpasst Roger Waters beispielsweise seinen Einsatz um ein paar Takte, orientiert sich die Band gewöhnlich an ihm. Dann kann McKnight die die Aussendung der Timecodes und den Clicktrack
entsprechend anpassen.

Über Digital-Perfomer werden auch die Kanäle für die Surround-Effekte und die
Vorproduzierten Orchesteraufnahmen, die während The Trial ablaufen, an das Mischpult von Trip Khalaf geschickt und dort in den Gesamtmix integriert

Kosten & Einnahmen

Im Gegensatz zur Tour vor rund 30 Jahren, dürfte die aktuelle Tour einiges an Gewinn abwerfen. In Vielen Städten werden mehrere Konzerte nacheinander gespielt. Die Konzerte waren trotz der hohen Kartenpreise schnell ausverkauft, dass viele Zusatzkonzerte nachgeschoben wurden. Noch ist die Liste auch nicht geschlossen. Aktuell wartet man auf weitere Konzerttermine für Griechenland. Die Grenze von 120 Konzerten dürfte demnach noch geknackt werden. Eine Fortsetzung der Tour, Möglicherweise in Asien/Australien und Südamerika oder eine Rückkehr nach Nordamerika und Europa ist nicht ausgeschlossen.

Bei durchschnittlich 20.000 Zuschauern pro Konzert und einem Durchschnittlichen Ticketpreis über 110 Dollar sind die 60 Millionen Dollar Produktionskosten von denen am Anfang der Tour die Rede war, schnell wieder eingespielt. Außerdem tragen heutzutage die lokalen Veranstalter das größte Risiko. Je Nach Hallengröße werden wohl eine bis 1,5 Millionen Euro Festgage pro Konzert vereinbart.

Da die Konzertkarten für Europa teilweise bis zu einem Jahr im Voraus geordert und bezahlt wurden, fallen auch ein paar Zinsgewinne ab.
Insofern dürfte sich die kurzfristig betrachtete Fehlinvestition vor 30 Jahren langfrist doch ganz gut rentiert haben…

Update für die 2012er Open Air Konzerte

Im Jahr 2012 finden einige Open Air Konzerte in Süd- und Nordamerika statt. Da in Südamerika kein Basketball oder Eishockey gespielt wird, fehlen entsprechende Arenen. Daher kommt man um riese Fußballstadien nicht herum. Die zu füllen scheint kein Problem zu sein. In Buenos Aires füllt er 9 x (!!!) hintereinander das 55.000 Zuschauer fassende River Plate Stadium.

Dazu wurde die Mauer in Ihrer Breite verdoppelt. Die Erweiterungen links und rechts sind allerdings feststehende und werden weder aufgebaut während der Show, noch stürzen sei ein. Die Projektorkapazität wurde massiv erweitert. Es sieht so aus als ob nun vier  statt drei Beamerbilder übereinander projeziert werden um auch draußen bei Restlicht noch hell genug die Mauer auszuleichten. Da nach Angaben von Sean Evans nun zehn Beamer Stacks verwendet werden, scheinen die fünf Projektionsfelder auf der Mauer um jeweils zwei Felder rechts und links ergänzt worden zu sein.

Die Bereiche rechts und links der bisherigen Projektionsfläche werden dabei vielfach für Live-Projektionen der Band, bzw. von Roger Waters genutzt. Teilweise wurden die Animationen aber auch auf die ganze komplette Fläche erweitert, z.B. bei Comfortably Numb und Run Like Hell. Ergänzt wird die Outdoor Bühen um eine gigantische Aufrüstung der Feuerwerkstechnik.

Update für die 2013er Open Air Konzerte

Eine wesentliche technische Änderung gegenüber dem Vorjahr war der Einsatz von anderen Beamern. 2013 kamen 40 Panasonic PT-DZ21KE und PT-DS20KE mit jeweils 20.000 lm zum Einsatz, um die Fläche von inwzsichen 1.900 qm Mauer auszuleuchten. Verändert wurde auch die Position der Beamer. Statt auf drei großen Türmen mitten im Innenraum, standen die Beamer nun wieder auf einem gemeinsamen Gerüst auf der Rückseite des Innenraums, knapp über den Köpfen der Inneraumzuschauer auf Höhe des unteren Mauerdrittels. Möglich wurde dies durch die besserer Leuchtkraft auf große Entfernung und die Fähigkeit, über die Optik einen extremen Bildversatz inkl. Verzerrung auszugleichen.

Insgesamt gab Waters zwischen 2010 und 2013 219 The Wall Konzerte vor rund vier Millionen Zuschauern. Selbst an seinem 70. Geburtstag trat er in Düsseldorf auf. Die Umsätze und auch die Kosten der Tour dürften gigantisch gewesen sein. Im Gegensatz zur Ursrünglichen Tour sollen wohl rund 400 Millionen $ Gewinn erwirtschaftet worden sein. Ein Projekt mit langfristiger Rendite…

Panasonic PT-DZ21KE Stuka Berlin Olympiastadion Roger Waters The Wall 2013

 wall_berlin_2013

Quellen:

5 Kommentare

  1. hi arne,

    schöner bericht mit viel technischen details. tolle gelredome bilder.

    ich wusste nicht, dass die mauer immer vor jeder show einmal aufgebaut werden muss bzgl. abstimmung projektionen und so. was für ein aufwand.

    gruß, thomas

    p.s. freue mich nun endlich auf HH und dann Berlin im Doppelpack

    • Dezuliani Sandro

      5. Juni 2011 at 21:00

      Hi Arne

      Ich habe deinen Bericht so richtig Verschlungen, Danke für die Ausführlichen Texte. So nun freue ich mich erst recht auf Morgen-Abend in ZH wo ich das Konzert mit meiner Tochter MITERLEBEN kann.

      Mit freundlichen Grüssen
      Sandro Dezuliani

  2. Vielen Dank für die tollen Ausführungen. Nun bin ich für das Konzert heute Abend in Zürich voll informiert.

  3. Patrick Port

    17. Juni 2011 at 23:35

    Hi Arne,
    ist es Dir oder jemandem von Eurem Team nicht möglich mich in das Düsseldorfer Konzert herein zu schmuggeln?Ich konnte mir kein Ticket leisten, aber bin morgen eytrem suizid-gefährdet, wenn ich hier, weil ich in D´dorf wohne, sitze und weiß das in der Arena Roger Waters „The Wall“ abrockt. Mein Lebenstraum, mein absolutes Lieblingsalbum mit vielen paralellen zu meinem Leben und ich werd verrückt. *Abdreh*+ *amok lauf*
    Würd mich auch unsichtbar machen…echt ernst gemeint alles!!

    liebe Grüße und letzte Hoffnung Patrick

    • Arne

      18. Juni 2011 at 08:26

      Hi Patrick,

      auch wir müssen die Tickets zum regulären Preis kaufen. Geh einfach mal zum Stadion. Die haben häufig noch Restkarten, auch in den günstigen Kategorien an der Abendkasse. Oft laufen vor der Halle auch noch Leute rum, die Karten „über“ haben. Je näher der Konzertbeginn rückt, desto niedriger sind erfahrungsgemäß die Preise. Bei der Größe sollte noch etwas zu bekommen sein.

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