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Arne, Henning & Tom on Tour - Konzerttagebuch

Kategorie: The Who

Buchtipp: The Who – Maximum Rock, die Geschichte der verrücktesten Band der Welt

maximum_rock_1Braucht man wirklich eine dreibändige Biographie um die Geschichte von The Who zu erzählen?  Der Autor Christoph Geisselhart beweist, dass es auf jeden Fall nicht übertrieben ist. Dabei hat er das Vorhaben selber unterschätzt. Im ersten – schon über 500 Seiten starken Band – spricht er selber noch von insgesamt zwei Bänden. Seine fast wissenschaftliche Herangehensweise bei der Sezierung von Geschichten und Legende, der Rekonstruktion von Geschehnissen und der Gegenüberstellung von verschiedenen Darstellungen führt zwangsläufig zu einem umfangreichen Werk, macht diese drei Bände aber auch besonders lesenswert. Weiterlesen

Rock-Biographien

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Wer sich seine musikalische Identität in den 80er oder 90er Jahren suchen musste hatte es nicht leicht. Bekam man die Kurve und schaffte den Blick zurück in die 60er und 70er, näherte man sich seinen Idolen auf eine ganz anderer Weise. Im schlimmsten Fall über die damals aktuellsten Alben oder den Solowerken, der überlebenden Bandmitglieder. Ein chronologisches Heranarbeiten an das Oeuvre einer Band fand in den wenigsten Fällen statt.

Zum Glück gibt es ja zahlreiche lesenswerte Biographien, die es erlaben an der Entwicklung eines Künstlers oder einer Band teilzuhaben und einen Blick hinter die Kulissen der Entstehungsgeschichten von Alben zu werfen, die heutzutage als Meilensteine gelten.

Auf Sigge-Rocktours gibt es daher in loser Folge einige Buchtipps, die helfen, die Zeit zwischen zwei Konzerten zu überbrücken.

Den Anfang macht „Maximum Rock – die Geschichte der verrücktesten Band der Welt„.

Is it in my Head? The Who’s Quadrophenia 1997 in Dortmund

Wir schrieben das Jahr 2013 und die verbliebenen The Who gehen mit Quadrophenia auf Tournee. Das gab es schonmal, vor 16 Jahren – und es war auch gut! Obwohl – streng genommen war das Ganze auch kein „The Who“-Konzert, sondern wurde unter dem Namen „Townshend-Daltrey-Entwistle“ plakatiert. Das dürfte den meisten der 17.000 Besucher in der Westfalenhalle vermutlich egal gewesen sein. Und mir auch. Ich machte gerade Abitur und erlebte eine heftige „The Who“-Phase. Weiterlesen

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