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Arne, Henning & Tom on Tour - Konzerttagebuch

Kategorie: Bücher

Buchtipp – Tobias Rüther: Helden – David Bowie in Berlin

Tobias Rüther - HeldenDavid Bowies aktuelles Album The Next Day spielt schon durch die Covergestaltung auf eines seiner älteren Meisterwerke an, das Album Heroes aus dem Jahr 1977. Die erste Singleauskopplung Where are we Now? zählt verschiedene Fixpunkte aus Bowies Berliner Zeit auf.  Wenn das keine Aufforderung ist, sich tiefgehender mit Bowies Berliner Phase zu beschäftigen, der gemeinhin die drei Alben Low, Heros und Lodger zugerechnet werden. Sie stellen einen wichtigen Meilenstein in Bowies Karriere und einer der bedeutsamsten Richtungswechsel seines musikalischen Schaffens dar.

Großartig beschrieben ist diese Zeit in Tobias Rüthers Buch Helden – David Bowie in Berlin. Das Buch beginnt 1976 in Los Angeles. Bowie, der Thin White Duke ist ein Drogenwrack, ernährt sich primär von Paprika, Milch und Kokain.

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Buchtipp: The Who – Maximum Rock, die Geschichte der verrücktesten Band der Welt

maximum_rock_1Braucht man wirklich eine dreibändige Biographie um die Geschichte von The Who zu erzählen?  Der Autor Christoph Geisselhart beweist, dass es auf jeden Fall nicht übertrieben ist. Dabei hat er das Vorhaben selber unterschätzt. Im ersten – schon über 500 Seiten starken Band – spricht er selber noch von insgesamt zwei Bänden. Seine fast wissenschaftliche Herangehensweise bei der Sezierung von Geschichten und Legende, der Rekonstruktion von Geschehnissen und der Gegenüberstellung von verschiedenen Darstellungen führt zwangsläufig zu einem umfangreichen Werk, macht diese drei Bände aber auch besonders lesenswert. Weiterlesen

Rock-Biographien

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Wer sich seine musikalische Identität in den 80er oder 90er Jahren suchen musste hatte es nicht leicht. Bekam man die Kurve und schaffte den Blick zurück in die 60er und 70er, näherte man sich seinen Idolen auf eine ganz anderer Weise. Im schlimmsten Fall über die damals aktuellsten Alben oder den Solowerken, der überlebenden Bandmitglieder. Ein chronologisches Heranarbeiten an das Oeuvre einer Band fand in den wenigsten Fällen statt.

Zum Glück gibt es ja zahlreiche lesenswerte Biographien, die es erlaben an der Entwicklung eines Künstlers oder einer Band teilzuhaben und einen Blick hinter die Kulissen der Entstehungsgeschichten von Alben zu werfen, die heutzutage als Meilensteine gelten.

Auf Sigge-Rocktours gibt es daher in loser Folge einige Buchtipps, die helfen, die Zeit zwischen zwei Konzerten zu überbrücken.

Den Anfang macht „Maximum Rock – die Geschichte der verrücktesten Band der Welt„.

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