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Arne, Henning & Tom on Tour - Konzerttagebuch

Autor: Arne-Christian Sigge (Seite 1 von 5)

Nobody cry, it’s goodbye – Nick Mason in Leipzig

Für das Sigge-Rocktours-Team neigen sich nach ein paar verrückten Tagen die Nick-Mason-Wochen dem Ende zu. Mit den Konzerten in Berlin und Leipzig endet für uns vorerst die wunderbare Reise zurück in die späten 60er und frühen 70er. Ein paar Tage vorher gab es noch den Besuch der Pressekonferenz zur Eröffnung der Pink Floyd Ausstellung in Dortmund. Die Band steigerte sich von Konzert zu Konzert. Es ist eine Freude, ihr dabei zuzusehen. Viele Erlebnisse und Eindrücke, die man erst einmal verarbeiten muss.

Bevor das grandiose Konzert startete, gab es in Leipzig allerdings erstmal ein paar Stimmungsdämpfer. Offenbar wurden Tickets mit unterschiedlichen Saalplänen verkauft. Die Blöcke A1 und A2 wechselten plötzlich die Seiten. Bewusst hatten wir damals Tickets im linken Block gekauft, fanden uns dann aber auf der rechten Seite wieder, da der Veranstalter kurzerhand die Beschilderung umstellte. Die Security benahm sich nach Aussage eines anderen Gastes „wie in alten Tagen“. Arrogant, desinteressiert und wenig lösungsorientiert („Ich mache nur was man mir sagt!“).

Kurz vor Konzertbeginn positionierten sie ihre Mitarbeiter dann auch noch stehend vor der Bühne, direkt im Blickwinkel der Zuschauer in den ersten Reihen. Kurz fragten wir uns, ob heute Roger als Gaststar auftritt, und dieses Schauspiel die Vorboten von In the Flesh oder Waiting for the Worms darstellen. Leider weit gefehlt. Die Leute von l.s.c. meinten es tatsächlich ernst. Weiterlesen

Their Mortal Remains – Nick Mason eröffnet Pink Floyd Ausstellung im Dortmunder U

Their Mortal Remains Dortmunder U

Heute eröffnet im Dortmunder U die Pink Floyd Ausstellung Their Mortal Remains ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Sigge-Rocktours durfte bereits gestern mit anderen Pressevertretern die Ausstellung  besuchen und viele Fotos machen. Im Zuge unserer Nick Mason Wochen hier auf Sigge-Rocktours ließen wir es uns nicht nehmen, auch der Pressekonferenz mit Nick und Aubrey Powell beizuwohnen und einige Fragen zu stellen.

Die Pressekonferenz begann mit einer Einführung vom Dortmunder Bürgermeister, der in den 80er Jahren während seines Studiums als Stagehand in der Dortmunder Westfalenhalle gearbeitet  hat. Die Wallkonzerte verpasste er allerdings wegen eines Studienaufenthalts in Burma, was ihm seine Kollegen hinterher immer wieder unter die Nase hielten. Kein Wunder also, dass er das Schwein im Foyer der falschen Tour zuordnete.  Geschenkt. Bevor Nick zu Wort kam, gab es noch ein paar Worte vom sympathischen und sichtlich bewegten Direktor des Dortmunder U, Edwin Jacobs.

Nun kamen Mason und Aubrey Powell zum Zuge. Nick erzählte gewohnt launig von der Entstehung der Ausstellung und wie er sie fast (versehentlich) verhindert hätte, als er auf die erste Anfrage lachend erwiderte, dass das sicher nix wird, da sie im Gegensatz zu Bowie (dessen Ausstellung damals in aller Munde war) nur ein einziges  T-Shirt und einen Ledermantel hätten, die sie ausstellen könnten.

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Bikes, Sequenzer und das große Ganze: Nick Mason in Düsseldorf

Nick Mason 20180911 Düsseldorf

Wenn man sich mehrere Konzerte einer Tour ansieht, ist es ratsam, die Shows nicht immer nur aus den ersten Reihen zu verfolgen, sondern das Geschehen auch mal mit etwas Abstand zu betrachten. Für mein zweites Konzert von Nick Masons Saucerful of Secrets wählte ich daher in Düsseldorf eine Position, die sich in etwa  in der Mitte der Halle – auf halben Weg zum Mischpult  – wiederfand. Die etwas optimistische Planung des deutschen Promoters mit fünf Konzerten in Deutschland und Auftrittsorten wie der Philipshalle  (heute Mitsubishi Electric Halle) führten dazu, dass ein Teil der Halle und die oberen Ränge abgehängt werden mussten. So hatte man zumindest das Gefühl in einem vollen Haus zu sitzen.

Von hier aus, hat man einen gänzlich anderen Blick auf das Geschehen. Die Show, und nicht mehr die einzelnen Protagonisten bestimmen den Eindruck, der im Hirn hängen bleibt. Weiterlesen

Überrasch mich, Vegetable Man – Nick Mason und die Saucerful of Secrets in Amsterdam

Nick Mason Saucerful of Secrets Amsterdam 20180906

Die Magie des Moments ist in einem Konzert wichtig. Heutzutage wird sie leider zu oft durch die sofort verfügbaren Youtube-Schnipsel anderer Konzerte vorweggenommen. Das vierte Konzert von der Tour von Nick Mason  und seinen Saucerful of Secrets sollte mein erstes sein. Daher verordnete ich mir den Tagen seit dem Tourstart  Youtube-Abstinenz und bat auch die Berliner SRT-Fraktion, die zwei Tage zuvor den Deutschlandauftakt der Tour in Rostock besuchte, möglichst wenig zu spoilern.

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A Different Point of View – Roger Waters im Berliner Doppelpack

Zwei verschiedene Shows zeitgleich in einer Halle

Als die Termine für die Europa-Tour bekannt wurden, kannten wir schon den Aufbau der Bühne inklusive dem Konzept der in der Hallenmitte schwebenden Battersea Powerstation. Daher wollten wir die Waters-Konzerte aus verschiedenen Positionen erleben. In Hamburg hatten wir uns für eine Position auf den seitlichen Tribünen in der Hallenmitte auf halber Höhe entschieden, um den besten Blick auf die Battersea Powerstation zu haben. In Berlin sollte es den besten Blick auf die Band geben, zu vertretbaren Preise, denn inzwischen sind die ersten Reihen bei Waters Konzerten auch Platin-Packages vorbehalten oder kosten Preise, die auch wir nicht bereit sind, für ein Konzert von Herrn Waters zu zahlen. So saßen wir in Reihe 13, der ersten Reihe mit vertretbaren Preisen, genau mittig unter den Rollos der BPS. Dann kam das Zusatzkonzert am Freitag in den Verkauf. Hier sollten die Tickets günstig sein und eine gute Sicht auf die Band bieten. Also entschieden wir uns für die erste Reihe in einem der vorderen Blocks des Oberrangs – übrigens keine optimale Wahl für Leute mit Höhenangst.

Von hier aus hatten wir sowohl die Leinwände in der Hallenmitte, als auch die Band gut im Blick. Nach dem Auftakt in Hamburg, sahen wir das erste Konzert in Berlin demnach auch wieder von der rechten Hallenseite. Wie in Hamburg war auch hier der Sound glasklar – in einer Halle, in der wir von Neil Young schon schlimmsten Soundbrei präsentiert bekommen haben. Respekt für das Soundteam von Waters, auch wenn es für unseren Geschmack etwas lauter sein konnte. Die Quadrophonie-Soundeffekte waren auch in dieser Position bemerkenswert. Ein technisches Problem auf unserer Hallenseite minderte den optischen Genuß in der 2. Konzerthälfte etwas. Einer der Beamer war ausgefallen und somit blieb eines der acht Kraftwerkssegmente farblos.

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Das fliegende Kraftwerk – Roger Waters US + THEM Tourauftakt in Hamburg

Deutschlandauftakt der US+THEM Tour von Roger Waters in Hamburg. In der ausverkauften Barclaycard-Arena sah das SRT-Team das erste von vier Konzerten der aktuellen Tour. Vor der Halle wurden Flyer verteilt, die auf der einen Seite das neue Waters Album bewarben und auf der anderen Seite David Gilmours letztes Live-Album. Willkommen im Konsumland, die Grabenkriegen der Anhänger der einzelnen Lager finden hier offenbar nicht statt.

Das Konzert startet faktisch um 20 Minuten nach Acht mit einer soliden Version von Speak to Me und Breathe. Mit One of These Days folgt ein Setlist-Knaller, mit dem man vor den 2016er Mexico- und Desert Trip Konzerten von Waters nie gerechnet hätte. Uns klingt noch die majestätische Pompeii Version vom Kollegen Gilmour im Ohr.

Roger Waters Hamburg 14.05.2018

Wo einen unter neapolitanischem Abendhimmel Mr. Screen optisch aufputschte, übernimmt dies heute Abend die riesige LED Wand mit psychodelisch verfremdeten  Filmschnipseln, getrieben von Rogers prägnantem Bass-Spiel. Das dominante Slide-Solo des Kollegen aus Brighton nimmt in dieser Version eine untergeordnete Stellung ein. Macht nix, hat trotzdem Spaß gemacht, ebenso wie Welcome To The Machine.

Roger Waters Hamburg 14.05.2018

Mit Déjà Vu, The Last Refugee und Picture That folgen nun drei Songs vom neuen Album. Großartig, noch viel bewegender als auf dem Album. Hier legt Roger sein Herz rein. Ich könnte das komplette Album am Stück live von ihm hören.

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Die Sirene bring die Auster zurück – Heather Nova auf Oyster-Tour in Berlin

Heather Nova Berlin 2017

ieBei unserem letzten Besuch im Columbia Theater hieß der Laden vorübergehend C-Club und auf der Bühne stand Gemma Ray. Der dazugehörige Blogbeitrag war betitelt mit „Die Sirene zückt das Messer“. Gemma Ray war heute nicht vor Ort, dafür sahen wir sie einen Tag später im Publikum beim grandiosen Konzert von Nick Cave, aber das ist eine andere  Geschichte. Heute stand mit Heather Nova die angesagteste Sirene der 90er Jahre auf der Bühne. Die Frau, die ihrem Namen alle Ehre machte durch legendäre Konzerte auf der Lorelei und ein Album, das den Namen Siren trug. Die Frau, für die unsereins vermutlich seine damalige Freundin verlassen hätte, die Frau mit der ich schon Lachshäppchen gegessen habe, die Frau, die nicht nur uns Männer Mitte der 90er Jahre verzauberte, die Frau, deren Werke Anfang der 2000er Jahre von der Plattenfirma so in den belanglosen massenkompatiblen Mainstream gedrängt wurden, dass ich über ihr Album South, eins der ersten Alben, das mit einem angeblichen „Kopierschutz“ auf den Markt kam, verbittert schrieb: „Der beste Kopierschutz an diesem Album ist der Content.“ Einige weitere belanglose Alben sind seitdem erschienen, hin und wieder sah man mal wieder ihre alten Qualitäten in Live-Auftritten aufblitzen. Ganz verschwunden ist sie nie aus unserem Blickfeld. Weiterlesen

U2 mit dem Joshua Tree im Berliner Regen zurück zu den Wurzeln

Eins vorweg: Ich liebe PopMart und Zoo-TV, ich fand die letzten Alben von U2 streckenweise unerträglich, das letzte sogar gänzlich und habe mir auch mit der iNNOCENCE + eXPERIENCE – Tour zum ersten Mal seit 1997 eine U2-Tour gespart, unter anderem auch wegen der horrenden Preise.

Mit der angekündigten Joshua Tree Tour keimte etwas Hoffnung auf: Da wird einem alten Album gehuldigt. Diesen Ansatz mögen wir, und haben ihn von Roger Waters, Lou Reed, Peter Gabriel, Kraftwerk auch schon wunderbar vorgeführt bekommen. Im Herbst macht sich selbst Heather Nova daran, altes Material wieder aufzuführen. Bisher wurden wir nie enttäuscht. Zurück in die kreativen Zeiten, keine Angst vor neuem, mittelprächtigem Material. Klingt nach einer sicheren Nummer, da sind wir mal wieder dabei, auch wenn es nicht die Zoo-TV Tour ist, die hier wiederbelebt wird. Wir hoffen ein klein wenig auf 2022.

Für die Joshua Tree-Tour konnte das SRT – Team ein paar günstige (und trockene) Tribühnenplätze für 45 Euro im wunderbaren Berliner Olympiastadion ergattern. Mit dabei diesmal auch Matthias, der bereits die Originaltour vor 30 Jahren sah. Einen weiteren mutigen Mitstreiter schickten wir in den Innenraum, der sich eine größere Nähe und besseren Sound durch stundenlanges Stehen im Regen erkaufte.

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Kraftwerk und Air zur Grand Départ der Tour de France in Düsseldorf

Kraftwerk Düsseldorf 2017In diesem Jahr startet die Tour de France in Düsseldorf. Da war es nur logisch, dass die großen Düsseldorfer Radfanatiker von Kraftwerk in den Ehrenhof ihrer Heimatstadt einluden, um ihr Tour de France Album zu spielen, so wie sie es auch schon vor zwei Jahren in Utrecht erfolgreich praktiziert hatten.

Auf dem Weg vom Bahnhof zum Ehrenhof lief das SRT-Team teilweise direkt an der Strecke der Etappe 1 vorbei, und musste diese auch mehrmals überqueren. Die Strecke verlief auch direkt an der Tonhalle und dem Ehrenhof und somit hinter der Bühne. Da das Rennen zeitgleich zur Anreise stattfand, war es das perfekte Rahmenprogramm, für das Konzert, obwohl das Konzert laut Programmheft tatsächlich zum Rahmenprogramm der Grand Départ gehört. Alles eine Sache der Sichtweise. Weiterlesen

Die Entmenschlichung der Mensch Maschine

kraftwerk amsterdam paradiso

Nun ist er da, der neue Kraftwerk 3-D-Katalog und übertrifft alle Erwartungen, leider auch die schlimmsten. Kraftwerk haben ihre 3-D-Katalogtour  ausführlich dokumentiert. Neben einer Best-Of-Variante für den kleinen Geldbeutel, gibt es auch eine Deluxe-Box, die auf vier BluRays alle Katalog-Konzerte visuell dokumentiert. So wünscht es sich der Fan – theoretisch.

In den letzten Jahren hat das Sigge-Rocktours-Team die 3-D-Kraftwerk Show an den verschiedensten Orten gesehen: Düsseldorf, Berlin, Wolfsburg, Amsterdam, Uetrecht, Essen, Leipzig, Poznan und Wien. Jedes Konzert hatte durch die mit Sorgfalt ausgewählte Location ein besonderes Feeling. Wir arbeiteten uns durch den kompletten Katalog der Band (lässt man einmal das Best-of-Album The Mix außen vor), besuchten dafür in Wien sogar vier Kraftwerkkonzerte innerhalb von 30 Stunden.

Dabei erkannten wir immer öfter die Menschlichkeit der Mensch Maschine. Kleine Fehler, Reaktionen auf Applaus, glückliche Musiker statt Roboter.

Auf der neuen Katalogaufnahme ist davon nichts zu sehen oder zu hören. Der 3-D-Katalog kommt klinisch steril daher. Ein Livekonzert ohne Publikum – so etwas gab es zuletzt bei Pink Floyd vor 45 Jahren in Pompeji. Weiterlesen

Mietminderung – Hiervon unberührt : Record Release Gig am 12. Mai

Flyer Mietminderung

Erhältlich als LP/CD/digital ab dem 12. Mai 2017

  

KONTAKT: MIETMINDERUNG@SIGGE-ROCKTOURS.DE

Die Berliner Gruppe MIETMINDERUNG spielt rockigen Gitarren-Pop mit deutschen Texten. Die eingängigen Lieder werden hier und da mit elektronischen Elementen angereichert und behandeln im vorwiegend amtsdeutschen Tonfall zumeist zwischenmenschliche Themen.

Das Debutalbum mit dem Titel „HIERVON UNBERÜHRT“ erscheint am Freitag, den 12.05.2017 als Langspielplatte, CD und digital. Es wurde im vergangenen Herbst im Berliner Studio Audiofenster aufgenommen, produziert von Vredeber Albrecht. Es enthält neun Lieder die das vielseitige Spektrum der Band abbilden: Ob sommerlich-poppig in „KEINEN ANSPRUCH“, episch-postrockig in „SCHRUMPFENDE STÄDTE“, surf-groovig im Titelstück „HIERVON UNBERÜHRT“ oder hypnotisch-vorantreibend in „MITTEL ZUM ZWECK“.

Anlässlich der Veröffentlichung gibt die Gruppe an diesem Abend ein Konzert in der legendären JUNCTION BAR in Kreuzberg. Unterstützt werden die drei Mitglieder dabei von Lars Precht am Bass. Neben den Liedern aus HIERVON UNBERÜHRT kommen dort auch weitere alte und neue Eigenkompositionen zur Aufführung.

 

MIETMINDERUNG

JULIA KOLLOCH: GESANG, GLOCKENSPIEL

NILS LILLIG: SCHLAGZEUG, PERKUSSION

HENNING SIGGE: GITARRE, GESANG, Synthesizer

MIT

LARS PRECHT:  BASS, GITARRE

HIERVON UNBERÜHRT

LP/CD/DIGITAL ab 12.05.2017

AUFGENOMMEN IM  AUDIOFENSTER, BERLIN IM NOVEMBER 2016

MISCHUNG/MASTERING: VREDEBER ALBRECHT

PRODUKTION: MIETMINDERUNG UND VREDEBER ALBRECHT

 

TITELLISTE

VERLASSEN SIE DIESEN MANN

KEINEN ANSPRUCH

GENTRIFICATION ROW

DING DER UNMÖGLICHKEIT

MITTEL ZUM ZWECK

HIERVON UNBERÜHRT

MEINE COUSINE AUS BIELEFELD

GEGENSTAND IHRER BESCHWERDE

SCHRUMPFENDE STÄDTE

 

David Gilmour auf dem Bowling Green in Wiesbaden – das Ende einer Reise?

 

David Gilmour Wiesbaden 18.07.2016 War es das? Das möglicherweise letzte David Gilmour Konzert für Sigge-Rocktours? Der Tourabschluss in London steht in diesem Jahr nicht bei uns im Reisekalender. Eine Fortsetzung der Tour im nächsten Jahr oder gar ein neues Album inklusive Tour in den nächsten zwei bis drei Jahren scheint unwahrscheinlich, schließlich feierte Herr Gilmour dieses Jahr bereits seinen 70. Geburtstag.  Alles Gedanken, die wir während des Konzertes verdrängt hatten. Zwischenzeitlich hing dem Konzert in Wiesbaden sogar der schale Beigeschmack eines Pflichttermins an. Damals voll Freude gebucht, kurz darauf in den mächtigen Schatten unseres Pompeji Besuchs gestellt. Gab es etwas, dass dieses Erlebnis noch toppen konnte? Soll man nicht aufhören, wenn es am schönsten ist? Weiterlesen

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