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Wer sich seine musikalische Identität in den 80er oder 90er Jahren suchen musste hatte es nicht leicht. Bekam man die Kurve und schaffte den Blick zurück in die 60er und 70er, näherte man sich seinen Idolen auf eine ganz anderer Weise. Im schlimmsten Fall über die damals aktuellsten Alben oder den Solowerken, der überlebenden Bandmitglieder. Ein chronologisches Heranarbeiten an das Oeuvre einer Band fand in den wenigsten Fällen statt.

Zum Glück gibt es ja zahlreiche lesenswerte Biographien, die es erlaben an der Entwicklung eines Künstlers oder einer Band teilzuhaben und einen Blick hinter die Kulissen der Entstehungsgeschichten von Alben zu werfen, die heutzutage als Meilensteine gelten.

Auf Sigge-Rocktours gibt es daher in loser Folge einige Buchtipps, die helfen, die Zeit zwischen zwei Konzerten zu überbrücken.

Den Anfang macht „Maximum Rock – die Geschichte der verrücktesten Band der Welt„.